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99. Der neue Hausherr


99. Der neue Hausherr

Joel bekommt schon wieder Besuch aus Cicely. Naja, eigentlich besucht Marilyn Verwandte in Manonash-Village, aber Joel freut sich aber trotzdem. Jedenfalls anfangs, - denn er findet in der "US-Open-Gewinnerin im Schweigen" seine Meisterin. Während er stolz seine meditative Entwicklung versichert, bringt sie ihn vor seinem hochgeschätzten Mentor Two-Clocks in Verlegenheit und macht sich über den neuen, ausgeglichenen Joel lustig. Seine Bemühungen zu einem bewußteren Leben erleiden einen herben Rückschlag. Joel verfällt wieder in eitle, besserwisserische Geschwätzigkeit. Doch bevor er gänzlich resigniert, überreicht Marilyn ihm ein sehr wertvolles Geschenk. Officer Semanski wurde nach Sleepmute versetzt und nun überlegen Shelly und Holling, ihr Haus zu kaufen. Doch Hollings Mängelliste wird immer länger und seine Forderungen immer unverschämter. Ein Picknicktisch bringt das Faß schließlich zum Überlaufen. Barbara läßt das Geschäft platzen. Shelly ist enttäuscht, bis Holling zugibt, daß er sich über der Bar am wohlsten fühlt. Stephen King läßt grüßen: während Maurice auf Eberjagd geht, soll Ed sein Domizil hüten. Allmählich gewinnt das "monströse Haus" Macht über Ed. Bald trägt er Maurice' edle Hausjacke und bewirtet Cicelys einschlägige Tagediebe mit unerschwinglichen Spezialitäten. Ed wird zu Maurice. Herrisch kommandiert er seine Gäste und gibt rücksichtslos ungebetene Lebenshilfen. Dabei verpaßt er Chris einen heftigen Seitenhieb. Doch der Fluch verfliegt schlagartig, als Maurice vorzeitig zurückkehrt und dem übergeschnappten Pseudo-Hausherrn gehörig den Kopf wäscht. Chris hingegen ist dankbar für Eds "freundschaftlichen Fußtritt" und bringt seine scheußliche Milben-Skulptur unter die Leute...


6.12 Mi Casa, Su Casa Originaltitel
Deutsche TV-Premiere: 17.08.1997 (RTL)
TV-Premiere: 11.01.1995 (CBS)


 

Robin Green & Mitchell Burgess  Drehbuch
Daniel Attias  Regie


Zitate

Joel: "Dr. Joel Fleischman in nature. Not exactly the man you knew. He couldn‘t see past the Hudson River if he tried. He like his fish smoked or preferable hand sliced from Zabars on a sliced bagel served with onions. Nature, to him, was an irritant. Birds didn‘t sing, they woke him up. A body of water wasn‘t life, it was a golf hazard."